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  • Microsoft Word - 30.6. - Cholesterin, Steroide und Isoprenoide.doc
    ... Fragen zur Vorlesung Einführung in die Biochemie, SS 2003 NAME: ______________________________ PUNKTZAHL: _____________ Cholesterin, Steroide und Isoprenoide 1. Aus welchem Grundbaustein stammen alle Kohlenstoffatome von Cholesterin? 2. Wie viele Kohlenstoffatome besitzt Cholesterin? 3. Welches Intermediat der Biosynthese wird durch das Schlüsselenzym des Stoffwechselwegs erzeugt? 4. Wie heißt dieses Schlüsselenzym? 5. Wie lautet ... Isopreneinheit“, die den zentralen Baustein des Cholesterins darstellt? 6. Wie heißt das letzte nichtzyklische Intermediat der Cholesterinbiosynthese? 7. Wo wird Cholesterin bei Säugetieren fast ausschließlich synthetisiert? 8. Wie gelangt es in andere Gewebe? 9. Was ist die wesentliche Aufgabe ...
    http://www.img.bio.uni-goettingen.de/ms-www/teaching/Oli/Tutorial%20Biochemie/SS03/30.6.%20-%20Cholesterin,%20Steroide%20und%20Isoprenoide.pdf
  • Lernziele - Lehre in der Dermatologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
    ... kennen: 1. Definition Tumor 2. Klassifikation der Gefäßtumoren in kongenital, erworben und maligne 3. Klinik, Diagnostik und Therapie von kongenitalen Gefäßtumoren (Nävus flammeus, kavernöses Hämangiom, kapilläres Hämangiom) 4. Klinik, Diagnostik und Therapie von erworbenen Gefäßtumoren (Granuloma teleangiectaticum, Glomustoumor, seniles Angiom) 5. Klinik, Diagnostik und Therapie von malignen Gefäßtumoren (Angiosarkom der Kopfhaut, Kaposi-Sarkom) 6. Klassifikation von Bindegewebstumoren (erworben, maligne) 7. Klinik, Diagnostik und Therapie der erworbenen Bindegewebstumoren der Haut (Fibroma pendulum, Dermatofibrom, hypertrophe Narbe, Keloid) 8 ... nicht-allergische Reaktionen) 2. Medikamente, die Histaminfreisetzungen bewirken (z. B. Analgetika, Antibiotika u. a.) 3. Klinik und Auslöser von ...
    http://www.charite.de/ch/derm/Lehre/Lernziele.html
  • was-wir-essen
    ... wie "Cholesterin – besser als sein Ruf". Wie steht es denn nun um den Ruf des Cholesterins? Der menschliche Körper kann Cholesterin selbst produzieren, vor allem in der Leber, aber auch im Darm und der Haut. Etwa 80 Prozent des ... normalerweise in der Leber direkt aus tierischen Fetten der Nahrung hergestellt. Die restlichen 20 Prozent stammen aus dem Verzehr von cholesterinreichen Lebensmitteln.   Strukturformel von Cholesterin Enthält die Nahrung viel Cholesterin, drosselt der Körper jedoch die Eigenproduktion. Normalerweise funktioniert dieser Ausgleich gut, sodass relativ konstante Cholesterinspiegel eingehalten werden können. Die Ausnahme ... ...
    http://www.waswiressen.de/infosfuer/arteriosklerose_cholesterin.php
  • was-wir-essen
    ... wie "Cholesterin – besser als sein Ruf". Wie steht es denn nun um den Ruf des Cholesterins? Der menschliche Körper kann Cholesterin selbst produzieren, vor allem in der Leber, aber auch im Darm und der Haut. Etwa 80 Prozent des ... normalerweise in der Leber direkt aus tierischen Fetten der Nahrung hergestellt. Die restlichen 20 Prozent stammen aus dem Verzehr von cholesterinreichen Lebensmitteln.   Strukturformel von Cholesterin Enthält die Nahrung viel Cholesterin, drosselt der Körper jedoch die Eigenproduktion. Normalerweise funktioniert dieser Ausgleich gut, sodass relativ konstante Cholesterinspiegel eingehalten werden können. Die Ausnahme ... ...
    http://was-wir-essen.de/infosfuer/arteriosklerose_cholesterin.php
  • Chemiepraktikum für Mediziner: Gegenstandskatalog
    ... wichtige Bindungen Erkennen biochemisch wichtiger Bindungen anhand einfacher Beispiele (keine Molekülorbital(MO)-Theorie), Unterschiede in den Bindungsenergien, Bindigkeit von H, C, O, N, S, Cl, P 2.2.5 Metallkomplexe Aufbau von Metallkomplexen, Gesamtladung, Koordinationszahl von biochemisch wichtigen Metallionen in Metallkomplexen (Mg, Fe, Co, Zn, Cu), Chelatkomplexe, Erkennen von Chelatkomplexen bei Vorgabe biochemisch und medizinisch wichtiger Metallkomplexe 2.3 Acyclische Kohlenstoffverbindungen, einfache funktionelle Gruppen 2.3.1 Kohlenwasserstoffe Unterscheidung ... Bildung von Doppelschichten und Liposomen 6.3 Sphingolipide 6.3.1 Klassifizierung, Struktur Sphingosin als der zugrunde liegende Alkohol, Strukturelemente von ...
    http://www.chemie.fu-berlin.de/medi/gk/index.html
  • Chemiepraktikum für Mediziner: Gegenstandskatalog
    ... wichtige Bindungen Erkennen biochemisch wichtiger Bindungen anhand einfacher Beispiele (keine Molekülorbital(MO)-Theorie), Unterschiede in den Bindungsenergien, Bindigkeit von H, C, O, N, S, Cl, P 2.2.5 Metallkomplexe Aufbau von Metallkomplexen, Gesamtladung, Koordinationszahl von biochemisch wichtigen Metallionen in Metallkomplexen (Mg, Fe, Co, Zn, Cu), Chelatkomplexe, Erkennen von Chelatkomplexen bei Vorgabe biochemisch und medizinisch wichtiger Metallkomplexe 2.3 Acyclische Kohlenstoffverbindungen, einfache funktionelle Gruppen 2.3.1 Kohlenwasserstoffe Unterscheidung ... Bildung von Doppelschichten und Liposomen 6.3 Sphingolipide 6.3.1 Klassifizierung, Struktur Sphingosin als der zugrunde liegende Alkohol, Strukturelemente von ...
    http://www.chemie.fu-berlin.de/medi/gk/gk.html
  • was-wir-essen
    ... wie "Cholesterin – besser als sein Ruf". Wie steht es denn nun um den Ruf des Cholesterins? Der menschliche Körper kann Cholesterin selbst produzieren, vor allem in der Leber, aber auch im Darm und der Haut. Etwa 80 Prozent des ... normalerweise in der Leber direkt aus tierischen Fetten der Nahrung hergestellt. Die restlichen 20 Prozent stammen aus dem Verzehr von cholesterinreichen Lebensmitteln.   Strukturformel von Cholesterin Enthält die Nahrung viel Cholesterin, drosselt der Körper jedoch die Eigenproduktion. Normalerweise funktioniert dieser Ausgleich gut, sodass relativ konstante Cholesterinspiegel eingehalten werden können. Die Ausnahme ... ...
    http://www.was-wir-essen.de./infosfuer/arteriosklerose_cholesterin.php
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